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Bilan, Jakob: Lässt sich die Prebisch-Singer Hypothese (heute noch) bestätigen?
Bilan, Jakob: Lässt sich die Prebisch-Singer Hypothese (heute noch) bestätigen?

Lässt sich die Prebisch-Singer Hypothese (heute noch) bestätigen? , Eine empirische Untersuchung , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Bilan, Jakob Kilian: Inzidentelle Emotionen, Risikopräferenzen und Neigungen zum Drogenkonsum. Lassen sich signifikante Effekte eines Primings bestätigen?
Bilan, Jakob Kilian: Inzidentelle Emotionen, Risikopräferenzen und Neigungen zum Drogenkonsum. Lassen sich signifikante Effekte eines Primings bestätigen?

Inzidentelle Emotionen, Risikopräferenzen und Neigungen zum Drogenkonsum. Lassen sich signifikante Effekte eines Primings bestätigen? , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

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Hanke, Lea: Die verschiedene Männlichkeiten der modernen Gesellschaft. Das Connellsche Konzept der ¿hegemonialen Männlichkeit¿ bestätigen oder verwerfen?
Hanke, Lea: Die verschiedene Männlichkeiten der modernen Gesellschaft. Das Connellsche Konzept der ¿hegemonialen Männlichkeit¿ bestätigen oder verwerfen?

Die verschiedene Männlichkeiten der modernen Gesellschaft. Das Connellsche Konzept der ¿hegemonialen Männlichkeit¿ bestätigen oder verwerfen? , Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 2,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie), Veranstaltung: Männlichkeit im Film und Fernsehen, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der gemachte Mann¿, im Original ¿Masculinities¿, von Raewyn Connell gehört zu den meist rezipierten Monographien der Männlichkeitsforschung: Connell legte 1995 damit einen Grundstein für die Men¿s Studies und ihr Konzept der ¿hegemonialen Männlichkeit¿ wird heutzutage noch intensiv diskutiert. Aber lässt sich dieses Konzept nach 20 Jahren immer noch bestätigen oder sollte es lieber verworfen werden? Dieser Frage soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Dafür wird zunächst das Konzept der hegemonialen Männlichkeit näher erläutert und anschließend folgt eine Video-Sequenzanalyse von einer Folge der Serie ¿Scrubs-Die Anfänger¿. Die Methode der Video-Sequenzanalyse wurde gewählt, da sie einen repräsentativen Blick auf die moderne Gesellschaft und somit auf die Männlichkeitsformen von Connells Theorie gibt. Die daraus resultierenden Daten werden dann auf die Theorie von Connell angewendet und im Fazit werden die Ergebnisse festgehalten. , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Medizinische Einstellungen und Traditionen zum Thema Sport während der Schwangerschaft basierten in der Geschichte zu einem großen Teil auf sozialen und kulturellen Meinungen und weniger auf der Basis wissenschaftlicher Fakten. Noch bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts galten körperliche Bewegung und Schwangerschaft als unvereinbar. Die Ursache dafür war vor allem in einer ¿ zumeist nicht begründeten - Angst vor medizinischen Gefahren der körperlichen Anstrengung für die Schwangerschaft zu sehen. 
Erst die neue Frauengeneration Anfang der 80er Jahre, die Sport als einen festen Bestandteil ihres Lebens ansahen, stellte die Medizin vor die Herausforderung, die Folgen sportlicher Aktivität während der Schwangerschaft zu klären und gab damit den entscheidenden Anstoß für systematische Untersuchungen zu diesem Thema. 
Ich werde in meiner Arbeit auf den aktuellen Kenntnisstand zu verschiedenen Aspekten der mütterlichen wie fetalen Physiologie unter sportlicher Belastung eingehen. Anschließend werde ich mich vor allem mit den Wirkungen von Yoga und Entspannung auf eine Schwangerschaft beschäftigen und diese dann mithilfe von Aussagen junger Mütter zu bestätigen versuchen. (Hupe, Franziska)
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Medizinische Einstellungen und Traditionen zum Thema Sport während der Schwangerschaft basierten in der Geschichte zu einem großen Teil auf sozialen und kulturellen Meinungen und weniger auf der Basis wissenschaftlicher Fakten. Noch bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts galten körperliche Bewegung und Schwangerschaft als unvereinbar. Die Ursache dafür war vor allem in einer ¿ zumeist nicht begründeten - Angst vor medizinischen Gefahren der körperlichen Anstrengung für die Schwangerschaft zu sehen. Erst die neue Frauengeneration Anfang der 80er Jahre, die Sport als einen festen Bestandteil ihres Lebens ansahen, stellte die Medizin vor die Herausforderung, die Folgen sportlicher Aktivität während der Schwangerschaft zu klären und gab damit den entscheidenden Anstoß für systematische Untersuchungen zu diesem Thema. Ich werde in meiner Arbeit auf den aktuellen Kenntnisstand zu verschiedenen Aspekten der mütterlichen wie fetalen Physiologie unter sportlicher Belastung eingehen. Anschließend werde ich mich vor allem mit den Wirkungen von Yoga und Entspannung auf eine Schwangerschaft beschäftigen und diese dann mithilfe von Aussagen junger Mütter zu bestätigen versuchen. (Hupe, Franziska)

Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Medizinische Einstellungen und Traditionen zum Thema Sport während der Schwangerschaft basierten in der Geschichte zu einem großen Teil auf sozialen und kulturellen Meinungen und weniger auf der Basis wissenschaftlicher Fakten. Noch bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts galten körperliche Bewegung und Schwangerschaft als unvereinbar. Die Ursache dafür war vor allem in einer ¿ zumeist nicht begründeten - Angst vor medizinischen Gefahren der körperlichen Anstrengung für die Schwangerschaft zu sehen. Erst die neue Frauengeneration Anfang der 80er Jahre, die Sport als einen festen Bestandteil ihres Lebens ansahen, stellte die Medizin vor die Herausforderung, die Folgen sportlicher Aktivität während der Schwangerschaft zu klären und gab damit den entscheidenden Anstoß für systematische Untersuchungen zu diesem Thema. Ich werde in meiner Arbeit auf den aktuellen Kenntnisstand zu verschiedenen Aspekten der mütterlichen wie fetalen Physiologie unter sportlicher Belastung eingehen. Anschließend werde ich mich vor allem mit den Wirkungen von Yoga und Entspannung auf eine Schwangerschaft beschäftigen und diese dann mithilfe von Aussagen junger Mütter zu bestätigen versuchen. , Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Medizinische Einstellungen und Traditionen zum Thema Sport während der Schwangerschaft basierten in der Geschichte zu einem großen Teil auf sozialen und kulturellen Meinungen und weniger auf der Basis wissenschaftlicher Fakten. Noch bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts galten körperliche Bewegung und Schwangerschaft als unvereinbar. Die Ursache dafür war vor allem in einer ¿ zumeist nicht begründeten - Angst vor medizinischen Gefahren der körperlichen Anstrengung für die Schwangerschaft zu sehen. Erst die neue Frauengeneration Anfang der 80er Jahre, die Sport als einen festen Bestandteil ihres Lebens ansahen, stellte die Medizin vor die Herausforderung, die Folgen sportlicher Aktivität während der Schwangerschaft zu klären und gab damit den entscheidenden Anstoß für systematische Untersuchungen zu diesem Thema. Ich werde in meiner Arbeit auf den aktuellen Kenntnisstand zu verschiedenen Aspekten der mütterlichen wie fetalen Physiologie unter sportlicher Belastung eingehen. Anschließend werde ich mich vor allem mit den Wirkungen von Yoga und Entspannung auf eine Schwangerschaft beschäftigen und diese dann mithilfe von Aussagen junger Mütter zu bestätigen versuchen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080619, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Hupe, Franziska, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Sport/Allgemeines, Lexika, Handbücher, Fachkategorie: Sportmedizin, Sportverletzungen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sachbuch/Ratgeber, Genre: Sachbuch/Ratgeber, eBook EAN: 9783638022408, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was bestätigen Ausnahmen?

Ausnahmen bestätigen die Regel. Sie zeigen, dass es normalerweise eine bestimmte Regel oder ein bestimmtes Muster gibt, von dem je...

Ausnahmen bestätigen die Regel. Sie zeigen, dass es normalerweise eine bestimmte Regel oder ein bestimmtes Muster gibt, von dem jedoch in bestimmten Fällen abgewichen werden kann. Ausnahmen können helfen, die Grenzen und Bedingungen einer Regel besser zu verstehen und zu definieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was bedeutet sicherheitsnummer bestätigen?

"Sicherheitsnummer bestätigen" bezieht sich auf den Prozess, bei dem eine Person ihre Identität durch die Eingabe einer speziellen...

"Sicherheitsnummer bestätigen" bezieht sich auf den Prozess, bei dem eine Person ihre Identität durch die Eingabe einer speziellen Nummer oder eines Codes bestätigt, um auf ein Konto oder eine Plattform zuzugreifen. Diese Sicherheitsnummer dient als zusätzliche Sicherheitsebene, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer auf sensible Informationen oder Funktionen zugreifen können. Durch die Bestätigung der Sicherheitsnummer können Unternehmen sicherstellen, dass die Person, die auf das Konto zugreift, tatsächlich der rechtmäßige Inhaber ist. Dieser Prozess hilft, die Sicherheit von Konten und persönlichen Daten zu gewährleisten und unbefugten Zugriff zu verhindern.

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Schlagwörter: Verifizierung Validierung Autorisierung Zustimmung Bestätigung Genehmigung Freigabe Erlaubnis Sicherheitsmerkmal

Bestätigen die Eltern GNTM?

Es gibt keine einheitliche Antwort auf diese Frage, da die Meinungen der Eltern zu Germany's Next Topmodel (GNTM) unterschiedlich...

Es gibt keine einheitliche Antwort auf diese Frage, da die Meinungen der Eltern zu Germany's Next Topmodel (GNTM) unterschiedlich sein können. Einige Eltern mögen die Show und unterstützen ihre Kinder dabei, daran teilzunehmen, während andere Eltern Bedenken hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und die psychische Gesundheit ihrer Kinder haben könnten. Letztendlich hängt es von den individuellen Ansichten und Werten der Eltern ab.

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Kann die Turniermeldestelle bestätigen?

Ja, die Turniermeldestelle kann die Teilnahme eines Spielers an einem Turnier bestätigen. Sie überprüft die Anmeldung und gibt dem...

Ja, die Turniermeldestelle kann die Teilnahme eines Spielers an einem Turnier bestätigen. Sie überprüft die Anmeldung und gibt dem Spieler eine Bestätigung, dass er erfolgreich angemeldet ist und am Turnier teilnehmen kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 2,3, Hochschule Neubrandenburg, Veranstaltung: Gesundheitspsychologie und Gesundheitsförderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist doch sicherlich schon mal bei uns vorgekommen, dass wir die folgenden Aussagen so oder in ähnlicher Weise in Gesprächen gehört oder sogar selbst gesagt haben:

¿Sei doch nicht so ehrgeizig, sonst stirbst du noch vor lauter Ehrgeizigkeit¿

oder

¿Sei mal hier nicht so aufbrausend, sonst kriegst du noch ¿nen Herzinfarkt¿ 

oder

¿Also, deine Ruhe und Ausgeglichenheit möcht¿ ich haben, dann wär¿ vielleicht auch ich immer so gut drauf wie dü 

In den hier aufgeführten Zitaten geht es uns besonders um einen wichtigen Aspekt: um die beispielsweise im zweiten Zitat genannten Wörter ¿aufbrausend¿ und ¿Herzinfarkt¿. Der Begriff ¿aufbrausend¿ ist ein Kennzeichen der Persönlichkeit und das Wort ¿Herzinfarkt¿ bezeichnet eine Erkrankung. Es ist durch die drei Zitate deutlich geworden, dass wir hier und da unsere Verhaltensweisen und Charakterzüge mit unserer Gesundheit in Verbindung bringen. Daraus folgt, dass wir ein Zusammenspiel zwischen unseren Persönlichkeitszügen und unserer Gesundheit vermuten. Doch ist unsere Vermutung wirklich gerechtfertigt und kann diese in die Wissenschaft übertragen und auch von ihr bestätigt werden?
Wir wollen mit unserer Arbeit zeigen, inwieweit bestimmte Persönlichkeitsstrukturen des Menschen sich auf die Erhaltung der Gesundheit und die Entstehung von Krankheiten auswirken. Anhand von wissenschaftlichen Studien und Literaturbeiträgen stellen wir Ergebnisse vor, die dazu beitragen werden, diese Vermutung zu bestätigen oder doch zu entkräften. (Schmidt, Toni~Kunow, Christian)
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 2,3, Hochschule Neubrandenburg, Veranstaltung: Gesundheitspsychologie und Gesundheitsförderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist doch sicherlich schon mal bei uns vorgekommen, dass wir die folgenden Aussagen so oder in ähnlicher Weise in Gesprächen gehört oder sogar selbst gesagt haben: ¿Sei doch nicht so ehrgeizig, sonst stirbst du noch vor lauter Ehrgeizigkeit¿ oder ¿Sei mal hier nicht so aufbrausend, sonst kriegst du noch ¿nen Herzinfarkt¿ oder ¿Also, deine Ruhe und Ausgeglichenheit möcht¿ ich haben, dann wär¿ vielleicht auch ich immer so gut drauf wie dü In den hier aufgeführten Zitaten geht es uns besonders um einen wichtigen Aspekt: um die beispielsweise im zweiten Zitat genannten Wörter ¿aufbrausend¿ und ¿Herzinfarkt¿. Der Begriff ¿aufbrausend¿ ist ein Kennzeichen der Persönlichkeit und das Wort ¿Herzinfarkt¿ bezeichnet eine Erkrankung. Es ist durch die drei Zitate deutlich geworden, dass wir hier und da unsere Verhaltensweisen und Charakterzüge mit unserer Gesundheit in Verbindung bringen. Daraus folgt, dass wir ein Zusammenspiel zwischen unseren Persönlichkeitszügen und unserer Gesundheit vermuten. Doch ist unsere Vermutung wirklich gerechtfertigt und kann diese in die Wissenschaft übertragen und auch von ihr bestätigt werden? Wir wollen mit unserer Arbeit zeigen, inwieweit bestimmte Persönlichkeitsstrukturen des Menschen sich auf die Erhaltung der Gesundheit und die Entstehung von Krankheiten auswirken. Anhand von wissenschaftlichen Studien und Literaturbeiträgen stellen wir Ergebnisse vor, die dazu beitragen werden, diese Vermutung zu bestätigen oder doch zu entkräften. (Schmidt, Toni~Kunow, Christian)

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 2,3, Hochschule Neubrandenburg, Veranstaltung: Gesundheitspsychologie und Gesundheitsförderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist doch sicherlich schon mal bei uns vorgekommen, dass wir die folgenden Aussagen so oder in ähnlicher Weise in Gesprächen gehört oder sogar selbst gesagt haben: ¿Sei doch nicht so ehrgeizig, sonst stirbst du noch vor lauter Ehrgeizigkeit¿ oder ¿Sei mal hier nicht so aufbrausend, sonst kriegst du noch ¿nen Herzinfarkt¿ oder ¿Also, deine Ruhe und Ausgeglichenheit möcht¿ ich haben, dann wär¿ vielleicht auch ich immer so gut drauf wie dü In den hier aufgeführten Zitaten geht es uns besonders um einen wichtigen Aspekt: um die beispielsweise im zweiten Zitat genannten Wörter ¿aufbrausend¿ und ¿Herzinfarkt¿. Der Begriff ¿aufbrausend¿ ist ein Kennzeichen der Persönlichkeit und das Wort ¿Herzinfarkt¿ bezeichnet eine Erkrankung. Es ist durch die drei Zitate deutlich geworden, dass wir hier und da unsere Verhaltensweisen und Charakterzüge mit unserer Gesundheit in Verbindung bringen. Daraus folgt, dass wir ein Zusammenspiel zwischen unseren Persönlichkeitszügen und unserer Gesundheit vermuten. Doch ist unsere Vermutung wirklich gerechtfertigt und kann diese in die Wissenschaft übertragen und auch von ihr bestätigt werden? Wir wollen mit unserer Arbeit zeigen, inwieweit bestimmte Persönlichkeitsstrukturen des Menschen sich auf die Erhaltung der Gesundheit und die Entstehung von Krankheiten auswirken. Anhand von wissenschaftlichen Studien und Literaturbeiträgen stellen wir Ergebnisse vor, die dazu beitragen werden, diese Vermutung zu bestätigen oder doch zu entkräften. , Die Auswirkungen von Persönlichkeitsstilen auf die Gesundheit des Menschen , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090512, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schmidt, Toni~Kunow, Christian, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Persönlichkeitsstrukturen; Krankheit; Persönlichkeitsstile; Persönlichkeitsmerkmale, Warengruppe: HC/Medizin/Allgemeines, Lexika, Fachkategorie: Krankenpflege, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, eBook EAN: 9783640327003, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Veranstaltung: Weihnachtskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Fest assoziiert man im alltäglichen Sinne etwas Besonderes, ein positiver Anlass, gemeinsam mit Bekannten und Freunden zusammen zu sein. Aufgrund von individuellen Erfahrungen verbindet jeder Mensch verschiedene Vorstellungen mit einem Fest. Eines jedoch darf selten fehlen: das Festmahl, wie Helga Maria Wolf kurz und bündig schreibt: ¿Kein Fest ohne Mahl.¿ In diesem Zusammenhang stellt Ingeborg Weber-Kellermann ein Paradebeispiel heraus: 
¿Wenn man von Weihnachten spricht, dann erwacht für viele als erstes die Assoziation zu gutem Essen. Es riecht zugleich nach Gänsebraten und Pfefferkuchen. Tatsächlich ist das gemeinsame gute Essen und Trinken wohl das älteste soziale Element jeder großen Festzeit.¿ Ebenso widmet sich Nina Gockerell dieser Thematik und scheint Weber-Kellermanns Annahmen in ihrer Abhandlung ¿Weihnachtszeit. Feste zwischen Advent und Neujahr in Süddeutschland und Österreich 1840-1940¿ zu bestätigen: ¿Da von allen Kulturgütern die eßbaren am vergänglichsten sind, kommt derlei Materialien ¿ neben Rezepten und schriftlich erinnerten Genüssen ¿ eine wichtige Rolle als Zeugnis dieses unvegeßlichen Anteils am weihnachtlichen Geschehen zu.¿ 
Das Festtagsmahl und dessen Zutaten - Welche Bedeutung hatte es in früheren Zeiten? Findet man Parallelen zur heutigen Symbolik der festlichen Speisen? Ändert sich im Strom der Geschichte auch der weihnachtliche Speiseplan? Oder findet man Indizien für Überlieferung und Traditionsbewusstsein? Was ist von der ursprünglichen Bedeutung dieser Genüsse heute noch erkennbar? 
Zur Klärung dieser Fragen soll die vorliegende Arbeit einen Einblick in die Kulturgeschichte des Weihnachtsessens geben, wobei hierfür Personen zum selbigen Thema befragt werden. (Weiß, Annekatrin~Felsch, Claudia)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Veranstaltung: Weihnachtskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Fest assoziiert man im alltäglichen Sinne etwas Besonderes, ein positiver Anlass, gemeinsam mit Bekannten und Freunden zusammen zu sein. Aufgrund von individuellen Erfahrungen verbindet jeder Mensch verschiedene Vorstellungen mit einem Fest. Eines jedoch darf selten fehlen: das Festmahl, wie Helga Maria Wolf kurz und bündig schreibt: ¿Kein Fest ohne Mahl.¿ In diesem Zusammenhang stellt Ingeborg Weber-Kellermann ein Paradebeispiel heraus: ¿Wenn man von Weihnachten spricht, dann erwacht für viele als erstes die Assoziation zu gutem Essen. Es riecht zugleich nach Gänsebraten und Pfefferkuchen. Tatsächlich ist das gemeinsame gute Essen und Trinken wohl das älteste soziale Element jeder großen Festzeit.¿ Ebenso widmet sich Nina Gockerell dieser Thematik und scheint Weber-Kellermanns Annahmen in ihrer Abhandlung ¿Weihnachtszeit. Feste zwischen Advent und Neujahr in Süddeutschland und Österreich 1840-1940¿ zu bestätigen: ¿Da von allen Kulturgütern die eßbaren am vergänglichsten sind, kommt derlei Materialien ¿ neben Rezepten und schriftlich erinnerten Genüssen ¿ eine wichtige Rolle als Zeugnis dieses unvegeßlichen Anteils am weihnachtlichen Geschehen zu.¿ Das Festtagsmahl und dessen Zutaten - Welche Bedeutung hatte es in früheren Zeiten? Findet man Parallelen zur heutigen Symbolik der festlichen Speisen? Ändert sich im Strom der Geschichte auch der weihnachtliche Speiseplan? Oder findet man Indizien für Überlieferung und Traditionsbewusstsein? Was ist von der ursprünglichen Bedeutung dieser Genüsse heute noch erkennbar? Zur Klärung dieser Fragen soll die vorliegende Arbeit einen Einblick in die Kulturgeschichte des Weihnachtsessens geben, wobei hierfür Personen zum selbigen Thema befragt werden. (Weiß, Annekatrin~Felsch, Claudia)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Veranstaltung: Weihnachtskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Fest assoziiert man im alltäglichen Sinne etwas Besonderes, ein positiver Anlass, gemeinsam mit Bekannten und Freunden zusammen zu sein. Aufgrund von individuellen Erfahrungen verbindet jeder Mensch verschiedene Vorstellungen mit einem Fest. Eines jedoch darf selten fehlen: das Festmahl, wie Helga Maria Wolf kurz und bündig schreibt: ¿Kein Fest ohne Mahl.¿ In diesem Zusammenhang stellt Ingeborg Weber-Kellermann ein Paradebeispiel heraus: ¿Wenn man von Weihnachten spricht, dann erwacht für viele als erstes die Assoziation zu gutem Essen. Es riecht zugleich nach Gänsebraten und Pfefferkuchen. Tatsächlich ist das gemeinsame gute Essen und Trinken wohl das älteste soziale Element jeder großen Festzeit.¿ Ebenso widmet sich Nina Gockerell dieser Thematik und scheint Weber-Kellermanns Annahmen in ihrer Abhandlung ¿Weihnachtszeit. Feste zwischen Advent und Neujahr in Süddeutschland und Österreich 1840-1940¿ zu bestätigen: ¿Da von allen Kulturgütern die eßbaren am vergänglichsten sind, kommt derlei Materialien ¿ neben Rezepten und schriftlich erinnerten Genüssen ¿ eine wichtige Rolle als Zeugnis dieses unvegeßlichen Anteils am weihnachtlichen Geschehen zu.¿ Das Festtagsmahl und dessen Zutaten - Welche Bedeutung hatte es in früheren Zeiten? Findet man Parallelen zur heutigen Symbolik der festlichen Speisen? Ändert sich im Strom der Geschichte auch der weihnachtliche Speiseplan? Oder findet man Indizien für Überlieferung und Traditionsbewusstsein? Was ist von der ursprünglichen Bedeutung dieser Genüsse heute noch erkennbar? Zur Klärung dieser Fragen soll die vorliegende Arbeit einen Einblick in die Kulturgeschichte des Weihnachtsessens geben, wobei hierfür Personen zum selbigen Thema befragt werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070814, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Weiß, Annekatrin~Felsch, Claudia, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Weihnachtskultur, Warengruppe: HC/Völkerkunde/Volkskunde/Sonstiges, Fachkategorie: Sozial- und Kulturanthropologie, Ethnographie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638457224, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0 (D) 5,0 (CH), Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz) (Fachbereich Medien- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mord und Serienmord sind aus der kulturellen Güterindustrie nicht mehr wegzudenken. Vor allem die USA haben in dieser Hinsicht ganze Vorarbeit geleistet: Ob Woody Harrelson in "Natural Born Killers", ob Metthew McConaughey in "Texas Chainsaw massacre" oder Christian Bale in "American Psycho", es gibt kein entrinnen mehr. Waren Serienkiller-Filme Anfangs eher schlecht und billig produziert, so fanden sie mit dem Welterfolg von "Das Schweigen der Lämmer" im Jahre 1991 schliesslich den Weg in die Kinos. Die Grenze zwischen Marketing und Ethik löst sich im Zeitalter des Infotainment immer mehr auf, indem Gewalt einerseits von der Gesellschaft verurteilt und andererseits in den Medien zelebriert wird. Die USA stehen, neben Japan, hinsichtlich der Darstellung von Gewalt in Film und Fernsehen an der Spitze. Es ist deshalb anzunehmen, dass Gewaltdarstellungen auch und v.a. in den zahlreichen Filmen über Serienmörder vorherrschen, die seit den 90er Jahren vornehmlich in den USA entstanden sind. Die dieser Arbeit zugrunde liegende Hypothese lautet deshalb wie folgt: Im amerikanischen Film wird grösstenteils physische Gewalt dargestellt, dabei überwiegt die explizit gezeigte Mordhandlung gegenüber den Folgen und Andeutungen derselben. Um diese Annahme bestätigen zu können, werden im Folgenden zwei Filme über reale Serienmörder auf ihre Gewaltdarstellungen untersucht. Bei den Untersuchungsobjekten handelt es sich einerseits um den amerikanischen Film "Ted Bundy" und adererseits um den deutschen Film "Der Totmacher". (Stamatovic, Helena)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0 (D) 5,0 (CH), Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz) (Fachbereich Medien- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mord und Serienmord sind aus der kulturellen Güterindustrie nicht mehr wegzudenken. Vor allem die USA haben in dieser Hinsicht ganze Vorarbeit geleistet: Ob Woody Harrelson in "Natural Born Killers", ob Metthew McConaughey in "Texas Chainsaw massacre" oder Christian Bale in "American Psycho", es gibt kein entrinnen mehr. Waren Serienkiller-Filme Anfangs eher schlecht und billig produziert, so fanden sie mit dem Welterfolg von "Das Schweigen der Lämmer" im Jahre 1991 schliesslich den Weg in die Kinos. Die Grenze zwischen Marketing und Ethik löst sich im Zeitalter des Infotainment immer mehr auf, indem Gewalt einerseits von der Gesellschaft verurteilt und andererseits in den Medien zelebriert wird. Die USA stehen, neben Japan, hinsichtlich der Darstellung von Gewalt in Film und Fernsehen an der Spitze. Es ist deshalb anzunehmen, dass Gewaltdarstellungen auch und v.a. in den zahlreichen Filmen über Serienmörder vorherrschen, die seit den 90er Jahren vornehmlich in den USA entstanden sind. Die dieser Arbeit zugrunde liegende Hypothese lautet deshalb wie folgt: Im amerikanischen Film wird grösstenteils physische Gewalt dargestellt, dabei überwiegt die explizit gezeigte Mordhandlung gegenüber den Folgen und Andeutungen derselben. Um diese Annahme bestätigen zu können, werden im Folgenden zwei Filme über reale Serienmörder auf ihre Gewaltdarstellungen untersucht. Bei den Untersuchungsobjekten handelt es sich einerseits um den amerikanischen Film "Ted Bundy" und adererseits um den deutschen Film "Der Totmacher". (Stamatovic, Helena)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0 (D) 5,0 (CH), Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz) (Fachbereich Medien- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mord und Serienmord sind aus der kulturellen Güterindustrie nicht mehr wegzudenken. Vor allem die USA haben in dieser Hinsicht ganze Vorarbeit geleistet: Ob Woody Harrelson in "Natural Born Killers", ob Metthew McConaughey in "Texas Chainsaw massacre" oder Christian Bale in "American Psycho", es gibt kein entrinnen mehr. Waren Serienkiller-Filme Anfangs eher schlecht und billig produziert, so fanden sie mit dem Welterfolg von "Das Schweigen der Lämmer" im Jahre 1991 schliesslich den Weg in die Kinos. Die Grenze zwischen Marketing und Ethik löst sich im Zeitalter des Infotainment immer mehr auf, indem Gewalt einerseits von der Gesellschaft verurteilt und andererseits in den Medien zelebriert wird. Die USA stehen, neben Japan, hinsichtlich der Darstellung von Gewalt in Film und Fernsehen an der Spitze. Es ist deshalb anzunehmen, dass Gewaltdarstellungen auch und v.a. in den zahlreichen Filmen über Serienmörder vorherrschen, die seit den 90er Jahren vornehmlich in den USA entstanden sind. Die dieser Arbeit zugrunde liegende Hypothese lautet deshalb wie folgt: Im amerikanischen Film wird grösstenteils physische Gewalt dargestellt, dabei überwiegt die explizit gezeigte Mordhandlung gegenüber den Folgen und Andeutungen derselben. Um diese Annahme bestätigen zu können, werden im Folgenden zwei Filme über reale Serienmörder auf ihre Gewaltdarstellungen untersucht. Bei den Untersuchungsobjekten handelt es sich einerseits um den amerikanischen Film "Ted Bundy" und adererseits um den deutschen Film "Der Totmacher". , Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0 (D) 5,0 (CH), Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz) (Fachbereich Medien- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Mord und Serienmord sind aus der kulturellen Güterindustrie nicht mehr wegzudenken. Vor allem die USA haben in dieser Hinsicht ganze Vorarbeit geleistet: Ob Woody Harrelson in "Natural Born Killers", ob Metthew McConaughey in "Texas Chainsaw massacre" oder Christian Bale in "American Psycho", es gibt kein entrinnen mehr. Waren Serienkiller-Filme Anfangs eher schlecht und billig produziert, so fanden sie mit dem Welterfolg von "Das Schweigen der Lämmer" im Jahre 1991 schliesslich den Weg in die Kinos. Die Grenze zwischen Marketing und Ethik löst sich im Zeitalter des Infotainment immer mehr auf, indem Gewalt einerseits von der Gesellschaft verurteilt und andererseits in den Medien zelebriert wird. Die USA stehen, neben Japan, hinsichtlich der Darstellung von Gewalt in Film und Fernsehen an der Spitze. Es ist deshalb anzunehmen, dass Gewaltdarstellungen auch und v.a. in den zahlreichen Filmen über Serienmörder vorherrschen, die seit den 90er Jahren vornehmlich in den USA entstanden sind. Die dieser Arbeit zugrunde liegende Hypothese lautet deshalb wie folgt: Im amerikanischen Film wird grösstenteils physische Gewalt dargestellt, dabei überwiegt die explizit gezeigte Mordhandlung gegenüber den Folgen und Andeutungen derselben. Um diese Annahme bestätigen zu können, werden im Folgenden zwei Filme über reale Serienmörder auf ihre Gewaltdarstellungen untersucht. Bei den Untersuchungsobjekten handelt es sich einerseits um den amerikanischen Film "Ted Bundy" und adererseits um den deutschen Film "Der Totmacher". , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080326, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Stamatovic, Helena, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Medienwissenschaften/Sonstiges, Fachkategorie: Film, Kino, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638023382, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Statistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Statistik und Ökonometrie), Veranstaltung: Statistisch-Ökonometrisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Sicht der wirtschaftlichen Realität bestimmt eine Vielzahl von Einflussfaktoren den gesamtwirtschaftlichen Konsum. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts gelang es dem Ökonomen John Maynard Keynes eine Verknüpfung zwischen den Veränderungen im Realeinkommen und dem privatem Konsum herzustellen. Was zunächst trivial klingt, war zuvor jahrzehntelang von Neoklassikern nicht abgebildet worden. Die keynessche Konsumfunktion betrachtet den privaten Konsum in der Periode t in Abhängigkeit vom Einkommen. Aus der Konsumfunktion ergibt sich für ein gegebenes Einkommensniveau ein bestimmtes Konsumniveau; somit wird ein kausaler Zusammenhang angegeben. 
Zu dieser Verknüpfung und der ökonomischen Theorie, in der Hypothesen deterministisch betrachtet werden, was unter Beachtung der ceteris-paribus-Klausel eine Rechtfertigung findet und die Möglichkeit schafft, modellmäßig die Wirkung von Einflussgrößen auf ökonomische Variablen isoliert zu betrachten, nimmt diese Arbeit Bezug. Sie untersucht Keynes Zusammenhang in Bezug auf ein Beispiel ökonomischer Daten der Bundesrepublik Deutschland unter Verwendung ökonometrischer Analysemethoden. Mit Hilfe einer Kointegrationsanalyse, deren Grundidee es ist, dass eine stabile langfristige Relation zwischen den einbezogenen Variablen bestehen kann , soll die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Relation zur Entwicklung des verfügbaren Einkommens der Volkswirtschaft (VW) gesetzt werden und die bestehende Beziehung herausgearbeitet werden.
Zu Beginn dieser Arbeit soll der Leser anhand ökonomischer Grundlagen für das Thema Konsum und Einkommen sensibilisiert werden und einen ersten Einblick erhalten. In Kapitel 3 folgt eine ausführliche Erläuterung der ökonometrischen Grundlagen einer Kointegrationsanalyse. Zunächst wird auf grundlegende Konstrukte der Zeitreihenanalyse wie Stationarität und Integration eingegangen. Im Anschluss wird das Phänomen der Spurious Regression erläutert. Im nächsten Schritt wird die Aufdeckung von Stationarität mittels des Augmented-Dickey-Fuller-Tests behandelt. Kapitel 4 ist der empirischen Umsetzung gewidmet. Die zuvor erläuterten ökonometrischen Verfahren werden hier eingesetzt um die in Kapitel 2 dargestellte öknonomische Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen. Zunächst wird der Datensatz kurz vorgestellt und anschließend die Stationaritäts- und Kointegrationsprüfung mit ausführlicher Darstellung der Ergebnisse vorgenommen. Die Arbeit endet mit einer kritischen Würdigung. (Heckelmann, Cora~Stumpf, Sven)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Statistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Statistik und Ökonometrie), Veranstaltung: Statistisch-Ökonometrisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Sicht der wirtschaftlichen Realität bestimmt eine Vielzahl von Einflussfaktoren den gesamtwirtschaftlichen Konsum. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts gelang es dem Ökonomen John Maynard Keynes eine Verknüpfung zwischen den Veränderungen im Realeinkommen und dem privatem Konsum herzustellen. Was zunächst trivial klingt, war zuvor jahrzehntelang von Neoklassikern nicht abgebildet worden. Die keynessche Konsumfunktion betrachtet den privaten Konsum in der Periode t in Abhängigkeit vom Einkommen. Aus der Konsumfunktion ergibt sich für ein gegebenes Einkommensniveau ein bestimmtes Konsumniveau; somit wird ein kausaler Zusammenhang angegeben. Zu dieser Verknüpfung und der ökonomischen Theorie, in der Hypothesen deterministisch betrachtet werden, was unter Beachtung der ceteris-paribus-Klausel eine Rechtfertigung findet und die Möglichkeit schafft, modellmäßig die Wirkung von Einflussgrößen auf ökonomische Variablen isoliert zu betrachten, nimmt diese Arbeit Bezug. Sie untersucht Keynes Zusammenhang in Bezug auf ein Beispiel ökonomischer Daten der Bundesrepublik Deutschland unter Verwendung ökonometrischer Analysemethoden. Mit Hilfe einer Kointegrationsanalyse, deren Grundidee es ist, dass eine stabile langfristige Relation zwischen den einbezogenen Variablen bestehen kann , soll die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Relation zur Entwicklung des verfügbaren Einkommens der Volkswirtschaft (VW) gesetzt werden und die bestehende Beziehung herausgearbeitet werden. Zu Beginn dieser Arbeit soll der Leser anhand ökonomischer Grundlagen für das Thema Konsum und Einkommen sensibilisiert werden und einen ersten Einblick erhalten. In Kapitel 3 folgt eine ausführliche Erläuterung der ökonometrischen Grundlagen einer Kointegrationsanalyse. Zunächst wird auf grundlegende Konstrukte der Zeitreihenanalyse wie Stationarität und Integration eingegangen. Im Anschluss wird das Phänomen der Spurious Regression erläutert. Im nächsten Schritt wird die Aufdeckung von Stationarität mittels des Augmented-Dickey-Fuller-Tests behandelt. Kapitel 4 ist der empirischen Umsetzung gewidmet. Die zuvor erläuterten ökonometrischen Verfahren werden hier eingesetzt um die in Kapitel 2 dargestellte öknonomische Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen. Zunächst wird der Datensatz kurz vorgestellt und anschließend die Stationaritäts- und Kointegrationsprüfung mit ausführlicher Darstellung der Ergebnisse vorgenommen. Die Arbeit endet mit einer kritischen Würdigung. (Heckelmann, Cora~Stumpf, Sven)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Mathematik - Statistik, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Statistik und Ökonometrie), Veranstaltung: Statistisch-Ökonometrisches Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus Sicht der wirtschaftlichen Realität bestimmt eine Vielzahl von Einflussfaktoren den gesamtwirtschaftlichen Konsum. Erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts gelang es dem Ökonomen John Maynard Keynes eine Verknüpfung zwischen den Veränderungen im Realeinkommen und dem privatem Konsum herzustellen. Was zunächst trivial klingt, war zuvor jahrzehntelang von Neoklassikern nicht abgebildet worden. Die keynessche Konsumfunktion betrachtet den privaten Konsum in der Periode t in Abhängigkeit vom Einkommen. Aus der Konsumfunktion ergibt sich für ein gegebenes Einkommensniveau ein bestimmtes Konsumniveau; somit wird ein kausaler Zusammenhang angegeben. Zu dieser Verknüpfung und der ökonomischen Theorie, in der Hypothesen deterministisch betrachtet werden, was unter Beachtung der ceteris-paribus-Klausel eine Rechtfertigung findet und die Möglichkeit schafft, modellmäßig die Wirkung von Einflussgrößen auf ökonomische Variablen isoliert zu betrachten, nimmt diese Arbeit Bezug. Sie untersucht Keynes Zusammenhang in Bezug auf ein Beispiel ökonomischer Daten der Bundesrepublik Deutschland unter Verwendung ökonometrischer Analysemethoden. Mit Hilfe einer Kointegrationsanalyse, deren Grundidee es ist, dass eine stabile langfristige Relation zwischen den einbezogenen Variablen bestehen kann , soll die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Relation zur Entwicklung des verfügbaren Einkommens der Volkswirtschaft (VW) gesetzt werden und die bestehende Beziehung herausgearbeitet werden. Zu Beginn dieser Arbeit soll der Leser anhand ökonomischer Grundlagen für das Thema Konsum und Einkommen sensibilisiert werden und einen ersten Einblick erhalten. In Kapitel 3 folgt eine ausführliche Erläuterung der ökonometrischen Grundlagen einer Kointegrationsanalyse. Zunächst wird auf grundlegende Konstrukte der Zeitreihenanalyse wie Stationarität und Integration eingegangen. Im Anschluss wird das Phänomen der Spurious Regression erläutert. Im nächsten Schritt wird die Aufdeckung von Stationarität mittels des Augmented-Dickey-Fuller-Tests behandelt. Kapitel 4 ist der empirischen Umsetzung gewidmet. Die zuvor erläuterten ökonometrischen Verfahren werden hier eingesetzt um die in Kapitel 2 dargestellte öknonomische Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen. Zunächst wird der Datensatz kurz vorgestellt und anschließend die Stationaritäts- und Kointegrationsprüfung mit ausführlicher Darstellung der Ergebnisse vorgenommen. Die Arbeit endet mit einer kritischen Würdigung. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090617, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Heckelmann, Cora~Stumpf, Sven, Auflage: 09004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Kointegration; Ökonometrie, Warengruppe: HC/Mathematik/Wahrscheinlichkeitstheorie, Fachkategorie: Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, eBook EAN: 9783640347735, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wer muss RoHS bestätigen?

RoHS muss von den Herstellern, Importeuren und Händlern von elektronischen und elektrischen Geräten bestätigt werden. Diese Partei...

RoHS muss von den Herstellern, Importeuren und Händlern von elektronischen und elektrischen Geräten bestätigt werden. Diese Parteien sind dafür verantwortlich sicherzustellen, dass ihre Produkte den RoHS-Richtlinien entsprechen und keine verbotenen Substanzen enthalten. Die Bestätigung erfolgt in der Regel durch die Ausstellung einer Konformitätserklärung und die Kennzeichnung der Produkte mit dem RoHS-Symbol. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten in der Lieferkette die RoHS-Konformität ihrer Produkte nachweisen können, um den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen und den Verkauf ihrer Produkte in der EU zu ermöglichen. Letztendlich liegt die Verantwortung für die Einhaltung der RoHS-Richtlinie bei den Unternehmen, die die Produkte auf den Markt bringen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Hersteller Lieferant Händler Importeur Vertreiber Zulieferer Verantwortlicher Konformität Zertifikat Dokumentation

Können Sie den Praktikumstermin bestätigen?

Ja, ich kann den Praktikumstermin bestätigen. Der Termin ist am [Datum] von [Uhrzeit] bis [Uhrzeit]. Bitte lassen Sie mich wissen,...

Ja, ich kann den Praktikumstermin bestätigen. Der Termin ist am [Datum] von [Uhrzeit] bis [Uhrzeit]. Bitte lassen Sie mich wissen, ob Sie weitere Informationen benötigen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Kann jemand meine Annahme bestätigen?

Es ist schwierig, deine Annahme zu bestätigen, ohne zu wissen, worum es geht. Bitte teile mehr Informationen über deine Annahme, d...

Es ist schwierig, deine Annahme zu bestätigen, ohne zu wissen, worum es geht. Bitte teile mehr Informationen über deine Annahme, damit ich dir helfen kann.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Warum Handynummer bestätigen bei PayPal?

Die Bestätigung der Handynummer bei PayPal dient hauptsächlich der Sicherheit deines Kontos. Durch die Verifizierung deiner Handyn...

Die Bestätigung der Handynummer bei PayPal dient hauptsächlich der Sicherheit deines Kontos. Durch die Verifizierung deiner Handynummer kannst du sicherstellen, dass nur du Zugriff auf dein Konto hast und dass keine unbefugten Personen darauf zugreifen können. Außerdem ermöglicht die Bestätigung der Handynummer PayPal, dich im Falle von verdächtigen Aktivitäten oder Transaktionen schnell zu benachrichtigen. Dies hilft, dein Konto vor Betrug und unbefugtem Zugriff zu schützen. Letztendlich trägt die Bestätigung der Handynummer dazu bei, die Sicherheit und Integrität deines PayPal-Kontos zu gewährleisten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Authentifizierung Verifizierung Payment Protection Account Security User Identification Transaction Safety Secure Payments Trust and Safety Fraud Prevention

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Französische wird seit jeher als Prestigesprache angesehen und fand demnach auch Eingang ins Deutsche. So beginnt der Einfluss des Französischen auf die deutsche Sprache bereits im frühen Mittelalter und hat ihren Höhepunkt im 17. Jahrhundert.

Nun stellt sich aber die Frage, ob dieser stete Einfluss des Französischen in der Vergangenheit auch gegenwärtig bzw. auch in Zukunft Auswirkungen auf die deutsche Sprache hat. Nachdem die konkreten Gründe für den enormen Einfluss des Französischen auf das Deutsche erst im Laufe dieser Arbeit erörtert werden, liegt vorab noch die Vermutung nahe, dass die geografische Lage Deutschlands und die somit einhergehende Nähe zu Frankreich für die hohe Frequenz von Gallizismen in westdeutschen Tageszeitungen ausschlaggebend sind. 

Um diese These bewerten zu können, wird im zweiten Teil dieser Arbeit anhand einer korpuslinguistischen Untersuchung für eine bundesweite Repräsentation vier regionale Tageszeitungen analysiert, inwieweit sich die Frequenzen ausgewählter Gallizismen jeweils unterscheiden. Pressetexte als Material für empirische Untersuchungen heranzuziehen, bietet eine große Bandbreite an Optionen der Interpretation hinsichtlich des Auftretens von Fremdwörtern.

Zunächst werden im theoretischen Teil Grundlagen geschaffen, wobei ein Abriss der deutsch-französischen Geschichte skizziert wird und anschließend die Termini Fremdwort und Lehnwort in Abgrenzung zu Gallizismus definiert werden. An dieser Stelle wird der Eingang des Französischen ins Deutsche diachron näher betrachtet, um im Anschluss die Gründe für den Einfluss hervorzubringen. Im weiteren Verlauf werden kommunikative Umgebungen bzw. Wissenschaftsräume, in denen Gallizismen integriert wurden, durchleuchtet. Eine Übersicht über den aktuellen Forschungsstand soll ab-schließend den zu untersuchenden Gegenstand umreißen.

Im Empirie-Teil werden darauffolgend Gallizismen der untersuchten Zeitungen anhand selbst erstellter Themen-Cluster übersichtlich unter Zuhilfenahme von Kreuztabellen gegenübergestellt. Hierbei erweist es sich als besonders beachtenswert, die Themenbereiche zu analysieren, in denen vermehrt Gallizismen auftreten. Dabei werden zunächst das verwendete Korpus sowie das genaue Vorgehen in der Untersuchung vorgestellt.

Ob und inwieweit sich die eingangs formulierte These bestätigen bzw. widerlegen lässt, wird in einer Ergebnispräsentation mit anschließender Diskussion dargelegt. (Dhough, Emil)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Französische wird seit jeher als Prestigesprache angesehen und fand demnach auch Eingang ins Deutsche. So beginnt der Einfluss des Französischen auf die deutsche Sprache bereits im frühen Mittelalter und hat ihren Höhepunkt im 17. Jahrhundert. Nun stellt sich aber die Frage, ob dieser stete Einfluss des Französischen in der Vergangenheit auch gegenwärtig bzw. auch in Zukunft Auswirkungen auf die deutsche Sprache hat. Nachdem die konkreten Gründe für den enormen Einfluss des Französischen auf das Deutsche erst im Laufe dieser Arbeit erörtert werden, liegt vorab noch die Vermutung nahe, dass die geografische Lage Deutschlands und die somit einhergehende Nähe zu Frankreich für die hohe Frequenz von Gallizismen in westdeutschen Tageszeitungen ausschlaggebend sind. Um diese These bewerten zu können, wird im zweiten Teil dieser Arbeit anhand einer korpuslinguistischen Untersuchung für eine bundesweite Repräsentation vier regionale Tageszeitungen analysiert, inwieweit sich die Frequenzen ausgewählter Gallizismen jeweils unterscheiden. Pressetexte als Material für empirische Untersuchungen heranzuziehen, bietet eine große Bandbreite an Optionen der Interpretation hinsichtlich des Auftretens von Fremdwörtern. Zunächst werden im theoretischen Teil Grundlagen geschaffen, wobei ein Abriss der deutsch-französischen Geschichte skizziert wird und anschließend die Termini Fremdwort und Lehnwort in Abgrenzung zu Gallizismus definiert werden. An dieser Stelle wird der Eingang des Französischen ins Deutsche diachron näher betrachtet, um im Anschluss die Gründe für den Einfluss hervorzubringen. Im weiteren Verlauf werden kommunikative Umgebungen bzw. Wissenschaftsräume, in denen Gallizismen integriert wurden, durchleuchtet. Eine Übersicht über den aktuellen Forschungsstand soll ab-schließend den zu untersuchenden Gegenstand umreißen. Im Empirie-Teil werden darauffolgend Gallizismen der untersuchten Zeitungen anhand selbst erstellter Themen-Cluster übersichtlich unter Zuhilfenahme von Kreuztabellen gegenübergestellt. Hierbei erweist es sich als besonders beachtenswert, die Themenbereiche zu analysieren, in denen vermehrt Gallizismen auftreten. Dabei werden zunächst das verwendete Korpus sowie das genaue Vorgehen in der Untersuchung vorgestellt. Ob und inwieweit sich die eingangs formulierte These bestätigen bzw. widerlegen lässt, wird in einer Ergebnispräsentation mit anschließender Diskussion dargelegt. (Dhough, Emil)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Französische wird seit jeher als Prestigesprache angesehen und fand demnach auch Eingang ins Deutsche. So beginnt der Einfluss des Französischen auf die deutsche Sprache bereits im frühen Mittelalter und hat ihren Höhepunkt im 17. Jahrhundert. Nun stellt sich aber die Frage, ob dieser stete Einfluss des Französischen in der Vergangenheit auch gegenwärtig bzw. auch in Zukunft Auswirkungen auf die deutsche Sprache hat. Nachdem die konkreten Gründe für den enormen Einfluss des Französischen auf das Deutsche erst im Laufe dieser Arbeit erörtert werden, liegt vorab noch die Vermutung nahe, dass die geografische Lage Deutschlands und die somit einhergehende Nähe zu Frankreich für die hohe Frequenz von Gallizismen in westdeutschen Tageszeitungen ausschlaggebend sind. Um diese These bewerten zu können, wird im zweiten Teil dieser Arbeit anhand einer korpuslinguistischen Untersuchung für eine bundesweite Repräsentation vier regionale Tageszeitungen analysiert, inwieweit sich die Frequenzen ausgewählter Gallizismen jeweils unterscheiden. Pressetexte als Material für empirische Untersuchungen heranzuziehen, bietet eine große Bandbreite an Optionen der Interpretation hinsichtlich des Auftretens von Fremdwörtern. Zunächst werden im theoretischen Teil Grundlagen geschaffen, wobei ein Abriss der deutsch-französischen Geschichte skizziert wird und anschließend die Termini Fremdwort und Lehnwort in Abgrenzung zu Gallizismus definiert werden. An dieser Stelle wird der Eingang des Französischen ins Deutsche diachron näher betrachtet, um im Anschluss die Gründe für den Einfluss hervorzubringen. Im weiteren Verlauf werden kommunikative Umgebungen bzw. Wissenschaftsräume, in denen Gallizismen integriert wurden, durchleuchtet. Eine Übersicht über den aktuellen Forschungsstand soll ab-schließend den zu untersuchenden Gegenstand umreißen. Im Empirie-Teil werden darauffolgend Gallizismen der untersuchten Zeitungen anhand selbst erstellter Themen-Cluster übersichtlich unter Zuhilfenahme von Kreuztabellen gegenübergestellt. Hierbei erweist es sich als besonders beachtenswert, die Themenbereiche zu analysieren, in denen vermehrt Gallizismen auftreten. Dabei werden zunächst das verwendete Korpus sowie das genaue Vorgehen in der Untersuchung vorgestellt. Ob und inwieweit sich die eingangs formulierte These bestätigen bzw. widerlegen lässt, wird in einer Ergebnispräsentation mit anschließender Diskussion dargelegt. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 1. Auflage, Erscheinungsjahr: 20211112, Beilage: Paperback, Autoren: Dhough, Emil, Auflage: 21001, Auflage/Ausgabe: 1. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Sprache: Deutsch, Warengruppe: HC/Lektüren, Interpretationen, Fachkategorie: Fremdsprachenerwerb, Fremdsprachendidaktik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, eBook EAN: 9783346485076, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Schulbuch,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,5, Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen bedeutet die Jugendphase als Entwicklungsphase im Leben eines Menschen mehr als bloßes ¿Reifen¿. Sie wirkt, von außen betrachtet, wie eine Grauzone, in der es dem jungen Menschen gewährt ist, das Leben im wahrsten Sinne des Wortes auszuprobieren und zu testen. Ein eigener Standpunkt für das künftige Leben soll gefunden, sowie Prioritäten gesetzt und wieder revidiert werden können. Dass der Jugendliche in dieser Zeit vielerlei physischen, psychischen, schulischen, interfamiliären, außerfamiliären und weiteren Schwankungen unterworfen ist, wissen die meisten nicht nur aus Büchern.
Folgendes werden viele jedoch nur aus Zeitungsartikeln oder Fernsehbeiträgen kennen: Fremdenfeindliche Übergriffe Jugendlicher in Form von Drohungen, Gewalt und Anschlägen sowie eine generelle rechtsradikale Gesinnung. 
In dieser Arbeit sollen jedoch nicht die Gründe für das Anwachsen der rechtsradikalen Gewalt und des rechtsradikalen Gedankengutes bei Jugendlichen im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage verfolgt werden, warum die Subkultur der rechtsradikalen Szene besonders auf Jugendliche eine so starke Anziehungskraft ausübt. Das Phänomen der Gewalt in diesen Kreisen wird nur kurz behandelt. Vielmehr sollen folgende Fragen in den Fokus genommen werden: Was bedeutet den Jugendlichen die Struktur dieser Organisationen? Warum scheinen sie dort etwas zu finden, dass sie in ihrer jugendlichen Gemütsverfassung so zu bestätigen, sie auf- und anzunehmen scheint? Ist die Antwort auf diese Fragen vielleicht in der Psyche des Jugendlichen zu suchen? 
Um den eingangs gestellten Fragen auf den Grund zu gehen, muss jedoch zuallererst der Ablauf der Jugendphase an sich erläutert werden. Es wird daher zu Beginn auf die Jugendphase aus psychologischer und soziologischer Sicht eingegangen und dann, von dieser Grundlage aus, mit der Wichtigkeit der kulturellen und politischen Partizipation des Jugendlichen fortgefahren. Nachfolgend wird der Begriff der ¿Subkultur¿ kurz erläutert und danach im Speziellen die rechtsradikale Szene als Subkultur betrachtet. Danach wird darauf eingegangen, wie ein Kind zu einem rechtsradikalen Jugendlichen - psychologisch und soziologisch betrachtet - ¿heranwachsen¿ kann und welche Rolle die Androhung und Anwendung von Gewalt in diesem Zusammenhang spielt. Abschließend werden die Möglichkeiten der (sozial-)pädagogischen Jugendarbeit in diesem Bereich benannt und ein Ausblick gegeben. (Chowanietz, Isabel)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,5, Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen bedeutet die Jugendphase als Entwicklungsphase im Leben eines Menschen mehr als bloßes ¿Reifen¿. Sie wirkt, von außen betrachtet, wie eine Grauzone, in der es dem jungen Menschen gewährt ist, das Leben im wahrsten Sinne des Wortes auszuprobieren und zu testen. Ein eigener Standpunkt für das künftige Leben soll gefunden, sowie Prioritäten gesetzt und wieder revidiert werden können. Dass der Jugendliche in dieser Zeit vielerlei physischen, psychischen, schulischen, interfamiliären, außerfamiliären und weiteren Schwankungen unterworfen ist, wissen die meisten nicht nur aus Büchern. Folgendes werden viele jedoch nur aus Zeitungsartikeln oder Fernsehbeiträgen kennen: Fremdenfeindliche Übergriffe Jugendlicher in Form von Drohungen, Gewalt und Anschlägen sowie eine generelle rechtsradikale Gesinnung. In dieser Arbeit sollen jedoch nicht die Gründe für das Anwachsen der rechtsradikalen Gewalt und des rechtsradikalen Gedankengutes bei Jugendlichen im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage verfolgt werden, warum die Subkultur der rechtsradikalen Szene besonders auf Jugendliche eine so starke Anziehungskraft ausübt. Das Phänomen der Gewalt in diesen Kreisen wird nur kurz behandelt. Vielmehr sollen folgende Fragen in den Fokus genommen werden: Was bedeutet den Jugendlichen die Struktur dieser Organisationen? Warum scheinen sie dort etwas zu finden, dass sie in ihrer jugendlichen Gemütsverfassung so zu bestätigen, sie auf- und anzunehmen scheint? Ist die Antwort auf diese Fragen vielleicht in der Psyche des Jugendlichen zu suchen? Um den eingangs gestellten Fragen auf den Grund zu gehen, muss jedoch zuallererst der Ablauf der Jugendphase an sich erläutert werden. Es wird daher zu Beginn auf die Jugendphase aus psychologischer und soziologischer Sicht eingegangen und dann, von dieser Grundlage aus, mit der Wichtigkeit der kulturellen und politischen Partizipation des Jugendlichen fortgefahren. Nachfolgend wird der Begriff der ¿Subkultur¿ kurz erläutert und danach im Speziellen die rechtsradikale Szene als Subkultur betrachtet. Danach wird darauf eingegangen, wie ein Kind zu einem rechtsradikalen Jugendlichen - psychologisch und soziologisch betrachtet - ¿heranwachsen¿ kann und welche Rolle die Androhung und Anwendung von Gewalt in diesem Zusammenhang spielt. Abschließend werden die Möglichkeiten der (sozial-)pädagogischen Jugendarbeit in diesem Bereich benannt und ein Ausblick gegeben. (Chowanietz, Isabel)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,5, Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenen bedeutet die Jugendphase als Entwicklungsphase im Leben eines Menschen mehr als bloßes ¿Reifen¿. Sie wirkt, von außen betrachtet, wie eine Grauzone, in der es dem jungen Menschen gewährt ist, das Leben im wahrsten Sinne des Wortes auszuprobieren und zu testen. Ein eigener Standpunkt für das künftige Leben soll gefunden, sowie Prioritäten gesetzt und wieder revidiert werden können. Dass der Jugendliche in dieser Zeit vielerlei physischen, psychischen, schulischen, interfamiliären, außerfamiliären und weiteren Schwankungen unterworfen ist, wissen die meisten nicht nur aus Büchern. Folgendes werden viele jedoch nur aus Zeitungsartikeln oder Fernsehbeiträgen kennen: Fremdenfeindliche Übergriffe Jugendlicher in Form von Drohungen, Gewalt und Anschlägen sowie eine generelle rechtsradikale Gesinnung. In dieser Arbeit sollen jedoch nicht die Gründe für das Anwachsen der rechtsradikalen Gewalt und des rechtsradikalen Gedankengutes bei Jugendlichen im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage verfolgt werden, warum die Subkultur der rechtsradikalen Szene besonders auf Jugendliche eine so starke Anziehungskraft ausübt. Das Phänomen der Gewalt in diesen Kreisen wird nur kurz behandelt. Vielmehr sollen folgende Fragen in den Fokus genommen werden: Was bedeutet den Jugendlichen die Struktur dieser Organisationen? Warum scheinen sie dort etwas zu finden, dass sie in ihrer jugendlichen Gemütsverfassung so zu bestätigen, sie auf- und anzunehmen scheint? Ist die Antwort auf diese Fragen vielleicht in der Psyche des Jugendlichen zu suchen? Um den eingangs gestellten Fragen auf den Grund zu gehen, muss jedoch zuallererst der Ablauf der Jugendphase an sich erläutert werden. Es wird daher zu Beginn auf die Jugendphase aus psychologischer und soziologischer Sicht eingegangen und dann, von dieser Grundlage aus, mit der Wichtigkeit der kulturellen und politischen Partizipation des Jugendlichen fortgefahren. Nachfolgend wird der Begriff der ¿Subkultur¿ kurz erläutert und danach im Speziellen die rechtsradikale Szene als Subkultur betrachtet. Danach wird darauf eingegangen, wie ein Kind zu einem rechtsradikalen Jugendlichen - psychologisch und soziologisch betrachtet - ¿heranwachsen¿ kann und welche Rolle die Androhung und Anwendung von Gewalt in diesem Zusammenhang spielt. Abschließend werden die Möglichkeiten der (sozial-)pädagogischen Jugendarbeit in diesem Bereich benannt und ein Ausblick gegeben. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070704, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Chowanietz, Isabel, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Jugend; Rechtsradikalismus; rechtsradikal, Fachschema: Jugend / Gesellschaft, Soziologie, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft/Soziologie/Allgemeines, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638427104, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Prohibido olvidar ¿ Musik als Mittel des Machtdiskurses in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob im Supermarkt, auf der Autobahn, oder am Frühstückstisch ¿ kaum hat man sich morgens
aus dem Bett bemüht, beginnt schon die Dauerberieselung aus dem Radio. Musik ist aus dem
deutschen Alltag kaum noch wegzudenken.
Oberflächlich betrachtet, dient sie in erster Linie der Unterhaltung, oder der Entspannung. Je
nachdem in welcher Gefühlslage sie uns erreicht, fühlen wir uns durch die fremden
Geschichten, oder anregenden Rhythmen und Melodien bereichert, manchmal vielleicht auch
gestört. Schaut man jedoch etwas weiter, kann man erkennen, dass Musik in der Gesellschaft
eine weit größere Verantwortung trägt. In allen Weltkulturen war sie seit jeher in das
religiöse, politische und soziale Leben eingebunden und hat über das reine Klangerleben weit
hinausgewiesen.
Begeben wir uns auf einen Schauplatzwechsel: Über 9.000 Kilometer süd-westlich von
Deutschland, es ist Nacht, 20° Celsius, doch der Geräuschpegel lässt diese Erkenntnis wie
eine Lüge aussehen. Harte Rhythmen und aggressiv ¿ klingender Sprechgesang mischen sich
mit Männer-Gebrüll. Was gerade noch aussah, wie zwei Jugendliche, die sich im Tanz
messen wollen, schlägt plötzlich in eine Massenprügelei um, Schüsse fallen ¿ Stille.
Spätestens seit dem Kinofilm ¿City of God¿ ist die Musikszene in brasilianischen Favelas für
Deutschland keine Unbekannte mehr. Und zieht man den Spielfilmcharakter einmal ab,
bestätigen auch Erfahrungsberichte und ¿Bücher, wie eng auf den ersten Blick der `Baile-
Funk¿, die Musik der neuen Generation in den brasilianischen Slums, mit unkontrollierter
Gewalt zusammenhängt. Auch wenn man solche Szenen kopfschüttelnd zu verdrängen
versucht, stellt sich die Frage, was genau der Auslöser für diese Eskalationen ist. Inwiefern ist
die Musik als Antriebskraft für die Gewaltverherrlichung auf den Massenveranstaltungen zu
betrachten? Kann man im Bandenkampf von ihr als einer Identitätsstiftenden Macht
sprechen? Auch Adorno war sich sicher ¿¿Musik ist nicht nur Kunst eigenen Wesens, sondern
auch gesellschaftliches Faktum.¿. Damit lenkt er uns in die angestrebte
Untersuchungsrichtung, die die Musik nicht als reines Unterhaltungsmedium, sondern
vielmehr als Feld sozialer Praxis sehen soll.
Aufgrund der mangelnden Lektüre über den neuesten brasilianischen Musikgeschmack und
der Distanz zum Untersuchungsfeld, erscheint die Bearbeitung dieser Fragestellung nicht
leicht, daher soll bereits im Vorfeld auf unbeantwortete Fragen hingewiesen werden. (Stöcker, Katharina)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Prohibido olvidar ¿ Musik als Mittel des Machtdiskurses in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob im Supermarkt, auf der Autobahn, oder am Frühstückstisch ¿ kaum hat man sich morgens aus dem Bett bemüht, beginnt schon die Dauerberieselung aus dem Radio. Musik ist aus dem deutschen Alltag kaum noch wegzudenken. Oberflächlich betrachtet, dient sie in erster Linie der Unterhaltung, oder der Entspannung. Je nachdem in welcher Gefühlslage sie uns erreicht, fühlen wir uns durch die fremden Geschichten, oder anregenden Rhythmen und Melodien bereichert, manchmal vielleicht auch gestört. Schaut man jedoch etwas weiter, kann man erkennen, dass Musik in der Gesellschaft eine weit größere Verantwortung trägt. In allen Weltkulturen war sie seit jeher in das religiöse, politische und soziale Leben eingebunden und hat über das reine Klangerleben weit hinausgewiesen. Begeben wir uns auf einen Schauplatzwechsel: Über 9.000 Kilometer süd-westlich von Deutschland, es ist Nacht, 20° Celsius, doch der Geräuschpegel lässt diese Erkenntnis wie eine Lüge aussehen. Harte Rhythmen und aggressiv ¿ klingender Sprechgesang mischen sich mit Männer-Gebrüll. Was gerade noch aussah, wie zwei Jugendliche, die sich im Tanz messen wollen, schlägt plötzlich in eine Massenprügelei um, Schüsse fallen ¿ Stille. Spätestens seit dem Kinofilm ¿City of God¿ ist die Musikszene in brasilianischen Favelas für Deutschland keine Unbekannte mehr. Und zieht man den Spielfilmcharakter einmal ab, bestätigen auch Erfahrungsberichte und ¿Bücher, wie eng auf den ersten Blick der `Baile- Funk¿, die Musik der neuen Generation in den brasilianischen Slums, mit unkontrollierter Gewalt zusammenhängt. Auch wenn man solche Szenen kopfschüttelnd zu verdrängen versucht, stellt sich die Frage, was genau der Auslöser für diese Eskalationen ist. Inwiefern ist die Musik als Antriebskraft für die Gewaltverherrlichung auf den Massenveranstaltungen zu betrachten? Kann man im Bandenkampf von ihr als einer Identitätsstiftenden Macht sprechen? Auch Adorno war sich sicher ¿¿Musik ist nicht nur Kunst eigenen Wesens, sondern auch gesellschaftliches Faktum.¿. Damit lenkt er uns in die angestrebte Untersuchungsrichtung, die die Musik nicht als reines Unterhaltungsmedium, sondern vielmehr als Feld sozialer Praxis sehen soll. Aufgrund der mangelnden Lektüre über den neuesten brasilianischen Musikgeschmack und der Distanz zum Untersuchungsfeld, erscheint die Bearbeitung dieser Fragestellung nicht leicht, daher soll bereits im Vorfeld auf unbeantwortete Fragen hingewiesen werden. (Stöcker, Katharina)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Prohibido olvidar ¿ Musik als Mittel des Machtdiskurses in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob im Supermarkt, auf der Autobahn, oder am Frühstückstisch ¿ kaum hat man sich morgens aus dem Bett bemüht, beginnt schon die Dauerberieselung aus dem Radio. Musik ist aus dem deutschen Alltag kaum noch wegzudenken. Oberflächlich betrachtet, dient sie in erster Linie der Unterhaltung, oder der Entspannung. Je nachdem in welcher Gefühlslage sie uns erreicht, fühlen wir uns durch die fremden Geschichten, oder anregenden Rhythmen und Melodien bereichert, manchmal vielleicht auch gestört. Schaut man jedoch etwas weiter, kann man erkennen, dass Musik in der Gesellschaft eine weit größere Verantwortung trägt. In allen Weltkulturen war sie seit jeher in das religiöse, politische und soziale Leben eingebunden und hat über das reine Klangerleben weit hinausgewiesen. Begeben wir uns auf einen Schauplatzwechsel: Über 9.000 Kilometer süd-westlich von Deutschland, es ist Nacht, 20° Celsius, doch der Geräuschpegel lässt diese Erkenntnis wie eine Lüge aussehen. Harte Rhythmen und aggressiv ¿ klingender Sprechgesang mischen sich mit Männer-Gebrüll. Was gerade noch aussah, wie zwei Jugendliche, die sich im Tanz messen wollen, schlägt plötzlich in eine Massenprügelei um, Schüsse fallen ¿ Stille. Spätestens seit dem Kinofilm ¿City of God¿ ist die Musikszene in brasilianischen Favelas für Deutschland keine Unbekannte mehr. Und zieht man den Spielfilmcharakter einmal ab, bestätigen auch Erfahrungsberichte und ¿Bücher, wie eng auf den ersten Blick der `Baile- Funk¿, die Musik der neuen Generation in den brasilianischen Slums, mit unkontrollierter Gewalt zusammenhängt. Auch wenn man solche Szenen kopfschüttelnd zu verdrängen versucht, stellt sich die Frage, was genau der Auslöser für diese Eskalationen ist. Inwiefern ist die Musik als Antriebskraft für die Gewaltverherrlichung auf den Massenveranstaltungen zu betrachten? Kann man im Bandenkampf von ihr als einer Identitätsstiftenden Macht sprechen? Auch Adorno war sich sicher ¿¿Musik ist nicht nur Kunst eigenen Wesens, sondern auch gesellschaftliches Faktum.¿. Damit lenkt er uns in die angestrebte Untersuchungsrichtung, die die Musik nicht als reines Unterhaltungsmedium, sondern vielmehr als Feld sozialer Praxis sehen soll. Aufgrund der mangelnden Lektüre über den neuesten brasilianischen Musikgeschmack und der Distanz zum Untersuchungsfeld, erscheint die Bearbeitung dieser Fragestellung nicht leicht, daher soll bereits im Vorfeld auf unbeantwortete Fragen hingewiesen werden. , Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Prohibido olvidar ¿ Musik als Mittel des Machtdiskurses in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob im Supermarkt, auf der Autobahn, oder am Frühstückstisch ¿ kaum hat man sich morgens aus dem Bett bemüht, beginnt schon die Dauerberieselung aus dem Radio. Musik ist aus dem deutschen Alltag kaum noch wegzudenken. Oberflächlich betrachtet, dient sie in erster Linie der Unterhaltung, oder der Entspannung. Je nachdem in welcher Gefühlslage sie uns erreicht, fühlen wir uns durch die fremden Geschichten, oder anregenden Rhythmen und Melodien bereichert, manchmal vielleicht auch gestört. Schaut man jedoch etwas weiter, kann man erkennen, dass Musik in der Gesellschaft eine weit größere Verantwortung trägt. In allen Weltkulturen war sie seit jeher in das religiöse, politische und soziale Leben eingebunden und hat über das reine Klangerleben weit hinausgewiesen. Begeben wir uns auf einen Schauplatzwechsel: Über 9.000 Kilometer süd-westlich von Deutschland, es ist Nacht, 20° Celsius, doch der Geräuschpegel lässt diese Erkenntnis wie eine Lüge aussehen. Harte Rhythmen und aggressiv ¿ klingender Sprechgesang mischen sich mit Männer-Gebrüll. Was gerade noch aussah, wie zwei Jugendliche, die sich im Tanz messen wollen, schlägt plötzlich in eine Massenprügelei um, Schüsse fallen ¿ Stille. Spätestens seit dem Kinofilm ¿City of God¿ ist die Musikszene in brasilianischen Favelas für Deutschland keine Unbekannte mehr. Und zieht man den Spielfilmcharakter einmal ab, bestätigen auch Erfahrungsberichte und ¿Bücher, wie eng auf den ersten Blick der `Baile- Funk¿, die Musik der neuen Generation in den brasilianischen Slums, mit unkontrollierter Gewalt zusammenhängt. Auch wenn man solche Szenen kopfschüttelnd zu verdrängen versucht, stellt sich die Frage, was genau der Auslöser für diese Eskalationen ist. Inwiefern ist die Musik als Antriebskraft für die Gewaltverherrlichung auf den Massenveranstaltungen zu betrachten? Kann man im Bandenkampf von ihr als einer Identitätsstiftenden Macht sprechen? Auch Adorno war sich sicher ¿¿Musik ist nicht nur Kunst eigenen Wesens, sondern auch gesellschaftliches Faktum.¿. Damit lenkt er uns in die angestrebte Untersuchungsrichtung, die die Musik nicht als reines Unterhaltungsmedium, sondern vielmehr als Feld sozialer Praxis sehen soll. Aufgrund der mangelnden Lektüre über den neuesten brasilianischen Musikgeschmack und der Distanz zum Untersuchungsfeld, erscheint die Bearbeitung dieser Fragestellung nicht leicht, daher soll bereits im Vorfeld auf unbeantwortete Fragen hingewiesen werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20081101, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Stöcker, Katharina, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 32, Keyword: Prohibido; mittel; Machtdiskurses; Lateinamerika, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft, Fachkategorie: Diplomatie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 62, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 17.95 € | Versand*: 0 €

Kann jemand meine Ergebnisse bestätigen?

Ja, jemand kann deine Ergebnisse bestätigen, indem er/sie die gleichen Experimente oder Berechnungen durchführt und zu ähnlichen E...

Ja, jemand kann deine Ergebnisse bestätigen, indem er/sie die gleichen Experimente oder Berechnungen durchführt und zu ähnlichen Ergebnissen kommt. Es ist wichtig, dass die Bestätigung von einer unabhängigen Quelle kommt, um die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Bibelstellen bestätigen die Dreieinigkeit?

Es gibt mehrere Bibelstellen, die auf die Dreieinigkeit Gottes hinweisen. Zum Beispiel in Matthäus 28,19 sagt Jesus zu seinen Jüng...

Es gibt mehrere Bibelstellen, die auf die Dreieinigkeit Gottes hinweisen. Zum Beispiel in Matthäus 28,19 sagt Jesus zu seinen Jüngern: "Geht hin und macht alle Völker zu meinen Jüngern, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." Eine weitere Stelle ist 2. Korinther 13,13, wo Paulus schreibt: "Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen." Diese Stellen zeigen, dass Gott in drei Personen existiert: Vater, Sohn und Heiliger Geist.

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Könnt ihr meinen Glauben bestätigen?

Als KI-Programm haben wir keine Möglichkeit, persönliche Glaubensüberzeugungen zu bestätigen oder zu widerlegen. Glaube ist eine i...

Als KI-Programm haben wir keine Möglichkeit, persönliche Glaubensüberzeugungen zu bestätigen oder zu widerlegen. Glaube ist eine individuelle und subjektive Angelegenheit, die von jedem Menschen auf seine eigene Weise gelebt und interpretiert wird. Es liegt an Ihnen, Ihren Glauben zu erforschen und zu vertiefen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie kann ich Vorstellungsgespräch bestätigen?

Um ein Vorstellungsgespräch zu bestätigen, ist es am besten, auf die Einladung des Unternehmens zu antworten. Du kannst eine forme...

Um ein Vorstellungsgespräch zu bestätigen, ist es am besten, auf die Einladung des Unternehmens zu antworten. Du kannst eine formelle E-Mail senden, in der du deine Dankbarkeit für die Einladung ausdrückst und deine Teilnahme bestätigst. Vergiss nicht, alle Details wie Datum, Uhrzeit und Ort des Gesprächs zu bestätigen. Es ist auch wichtig, höflich und professionell zu bleiben, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Falls du verhindert bist, solltest du so früh wie möglich absagen und um eine mögliche Terminverschiebung bitten.

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